Über uns

Konsortialführung

Krankenhaus Agatharied

www.khagatharied.de

Prof. Stefan Lorenzl

Prof. Dr. Stefan Lorenzl

Leitung, Chefarzt Neurologie

Facharzt für Neurologie, Palliativmedizin, Dipl. Pall. Med. (Univ. Cardiff)

Prof. Dr. Stefan Lorenzl hatte nach dem Studium an der LMU in München seine Ausbildung zum Neurologen in München und New York. Als Oberarzt war er in der Neurologie und im Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin des Klinikums Großhadern tätig und leitete dort für kurze Zeit kommissarisch den Lehrstuhl für Palliativmedizin. Seit 2014 ist er als Chefarzt der Neurologie im Krankenhaus Agatharied tätig und leitet dort auch seit 2021 die Palliativstation. Er ist auch seit 2014 Inhaber der Professur für Palliative Care an der PMU in Salzburg.  Seine klinischen Interessen gelten der Erforschung und Therapie von Bewegungsstörungen und Muskelerkrankungen sowie der neurologischen Palliativmedizin.

khagatharied.de/die-medizin-2/neurologie/

khagatharied.de/die-medizin-2/palliativmedizin-1/


Christiane Weck

Dr. med. Christiane Weck

Funktionsoberärztin

Fachärztin für Neuologie

Christiane Weck studierte an der Leopold Franzens Universität Innsbruck bis 2005 Humanmedizin. In ihrer Weiterbildungszeit zur Fachärztin für Neurologie war sie überwiegend in der Neurologie der Universität Regensburg tätig mit einem klinischen Schwerpunkt auf Neuroonkologie. 2014 absolvierte sie die Prüfung zur Fachärztin für Neurologie bei der bayerischen Landesärztekammer. 2016 begann sie ihre Tätigkeit in der Arbeitsgruppe von Prof. Stefan Lorenzl, in der sie jetzt als Oberärztin für Forschung und Entwicklung ihre Schwerpunkte auf die Neuropalliative Care und Telemedizin gelegt hat.

2016 begannen Prof. Lorenzl und Dr. Weck bereits mit den Pilotprojekten zur telemedizinischen Versorgung neurologischer Patienten in einer palliativen Phase und erhielten dafür 2017 den Anerkennungs- und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung 2017 der deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.

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Dr. Birgit Häckl

Dr. rer. nat. Birgit Häckl

Forschungsassistentin

Dr. rer. nat. Birgit Häckl studierte Biologie an der LMU München. Nach der Promotion 1992 arbeitete sie als Clinical Research Associate in der klinischen Forschung in einem CRO und in einem Pharmaunternehmen (Durchführung und Betreuung von klinischen Studien in unterschiedlichen Indikationen). Seit 2015 betreut und koordiniert sie als Study Nurse in Krankenhäusern die klinischen Studien und Forschungsprojekte. Zuerst in der Schön Klinik Vogtareuth in der Abteilung Neuropädiatrie und seit 2019 im Krankenhaus Agatharied bei Prof. Stefan Lorenzl in der Abteilung Neurologie. Sie absolvierte eine Ausbildung zur ehrenamtlichen Klinikseelsorgerin und eine palliativ-spirituelle Ausbildung.


simone haris

Simone Haris

Studien-Team Sekretärin

Nach ihrer langjährigen Tätigkeit bei einem internationalen Pharmakonzern, begann Simone Haris ihre Beschäftigung im Krankenhaus Agatharied zunächst im Bereich der chirurgischen Ambulanz/BG-Wesen im Jahr 2015. Seit Januar 2021 unterstützt Frau Haris das Studien-Team von Herrn Prof. Lorenzl und Frau Dr. Weck im Krankenhaus Agatharied als Sekretärin für das Projekt TANNE.

Konsortialpartner

Universität Bayreuth

www.fiwi.uni-bayreuth.de

Prof. Dr. Christian Maier

Akademischer Rat

  • seit 2013: Akademischer Rat am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre III, insb. Finanzwissenschaft der Universität Bayreuth
  • seit 2017: Inhaber einer Professur für Management im Gesundheitswesen an der BA Sachsen (Plauen)

Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre schloss Prof. Dr. Christian Maier im Jahr 2013 seine Promotion zu Anreizen zur informellen Pflege mit summa cum laude ab. Seitdem lehrt und forscht er zu Themen der Sozialen Sicherungssysteme, insbesondere der Gesundheits- und Pflegeökonomie, sowie im Digitalisierungskontext.


Tizian Juschkat, M.Sc.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

  • Studium Gesundheitsökonomie B.Sc. von 2015 bis 2018 an der Universität Bayreuth
  • Studium Gesundheitsökonomie M.Sc. von 2018 bis 2020 an der Universität Bayreuth
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre III seit 2021

Tizian Juschkat begann sein Bachelorstudium Gesundheitsökonomie an der Universität Bayreuth im Jahre 2015. Mit seiner Bachelorarbeit zum Thema "Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen - Eine Analyse des Status quo am Beispiel des Dentalsektors" schloss er dieses 2018 erfolgreich ab. Danach folgte nahtlos sein Masterstudium Gesundheitsökonomie, ebenfalls an der Universität Bayreuth. Auch dieses beendete er erfolgreich mit der Erstellung der Masterarbeit zum Thema „Das nachhaltige Krankenhaus – Möglichkeiten und Finanzierungsmodelle zur Umsetzung ökologisch nachhaltiger Projekte“. Neben dem Erwerb von theoretischem Wissen während des Studiums konnte er durch Praktika in verschiedenen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens, wie z.B. Krankenkassen oder Krankenhäusern, die Tätigkeit als studentische Hilfskraft an der Universität Bayreuth und die Teilnahme an der Exkursion „Crossing Borders“ nach Amerika einen breiten Wissensschatz sammeln. Sein Interesse gilt insbesondere den Potentialen interdisziplinärer digitaler Systeme im Gesundheitswesen. Seit Anfang 2021 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre III an der Universität Bayreuth.

IDC Forschungsinstitut der SRH Wilhelm Löhe Hochschule

www.wlh-fuerth.de/idc

Das Forschungsinstitut IDC der SRH Wilhelm Löhe Hochschule (WLH) arbeitet interdisziplinär (Gesundheitsökonomie, Public Health, Soziologie) vor allem in öffentlich geförderten Forschungsprojekten, die assistive technologische Assistenzsysteme in die Anwendung bringen. Schwerpunkt sind begleitende Methoden zu Produktimplementierung und Market Access sowie Methoden der ELSI-Forschung sowie des Health Technology Assessments. Exemplarisch für diese Herangehensweisen sind die Begleitung des Projektes Sprint-Doku (BMAS/BAuA) sowie die Mitwirkung im Pflegepraxiszentrum Nürnberg (BMBF).


Prof. Dr. habil. Jürgen Zerth

Leitung Forschungsinstitut IDC

Seit Oktober 2012 Professor für Wirtschaftswissenschaften, insbesondere Gesundheitsökonomie, an der Wilhelm Löhe Hochschule für angewandte Wissenschaften in Fürth und dort gleichzeitig Institutsleiter des Forschungsinstituts IDC. Seit 2015 ist Jürgen Zerth Vizepräsident (Forschung) der WLH. Von 2010 bis 2012 Leiter des Forschungsinstituts der Diakonie Neuendettelsau. Nach Studium der Volkswirtschaftslehre (Schwerpunkten Gesundheitsökonomie und Sozialpolitik) von 2000 bis 2010 Geschäftsführer der Forschungsstelle für Sozialrecht und Gesundheitsökonomie an der Universität Bayreuth;. Forschungsgebiete liegen in den Bereichen Gesundheitsökonomik und Ökonomie der Langzeitpflege, Innovationsforschung und ökonomische Bewertung von Assistenzsystemen.


Cordula Forster

B. A. Gesundheitsmanagement, M. Sc. Gesundheitsökonomie

Cordula Forster studierte von 2012 bis 2016 Gesundheitsmanagement (B. A.) an der SRH Wilhelm Löhe Hochschule sowie von 2016 bis 2019 Gesundheitsökonomie (M. Sc.) an der Universität Bayreuth. Seit Juli 2019 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut IDC der SRH Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in angewandter Gesundheitsökonomie und Evaluation, in der Implementierungsforschung von technologischen Systemen und der Transferierbarkeit von Studienergebnissen im Gesundheitsbereich mit Schwerpunkt Langzeitpflege sowie in ELSI-Fragestellungen und Fragen der Versorgungsforschung.


Sebastian Müller

M. A. Soziologie

Sebastian Müller ist Soziologe und Elektroniker und arbeitet seit 2016 am Forschungsinstitut IDC der SRH Wilhelm Löhe Hochschule. Von 2008 bis 2013 absolvierte er ein Bachelor- und ein Masterstudium der Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg. Während des Studiums war er als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Soziologie, insbes. Methoden der empirischen Sozialforschung und am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Marketing tätig. Nach dem Studium arbeitete er als wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut e.V.  Arbeitsschwerpunkte sind aktuell Akzeptanzanalysen, ELSI-Fragestellungen, Implementierungsbedingungen von technologischen Systemen im Gesundheitsbereich, Pflege und Technik, Interventionsforschung, Versorgungsforschungsfragen und methodische Fragen der empirischen Sozialforschung. 

StatConsult Gesellschaft für klinische
und Versorgungsforschung mbH

www.statconsult.de

Jan Reichmann

Leitung

Herr Jan Reichmann studierte Wirtschaftsinformatik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und ist seit 2012 Geschäftsführer der StatConsult GmbH. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Bereich Softwareentwicklung und IT-Infrastruktur.


Dr. rer. nat. Daniela Adolf

Leiterin Biometrie und Datenmanagement

Dr. rer. nat. Daniela Adolf studierte Statistik und promovierte 2012 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg am Institut für Stochastik. Während dieser Zeit arbeitete sie am Institut für Biometrie und Medizinische Informatik der OvGU und wechselte 2013 zur StatConsult GmbH. Seit 2019 leitet sie dort die Abteilung Biometrie und Datenmanagement. Daniela Adolf ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. sowie der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR), war jahrelang im Vorsitz der AG Statistische Methodik in der klinischen Forschung und hält seit 2016 das Zertifikat "Biometrie in der Medizin". Somit weist sie eine hohe Expertise bei der Planung und Analyse klinischer Prüfungen, Medizinprodukte-Studien sowie in der Versorgungsforschung auf.

MEYTEC GmbH Medizinsysteme

www.meytec.de

Ing. Gerhard W. Meyer

Leitung

Ing. Gerhard W. Meyer gründete 1997 zusammen mit seinem Sohn Steffen Meyer die MEYTEC GmbH Informationssysteme als IT-Systemhaus. Mit der Ausstattung des teleneurologischen Schlaganfallnetzwerkes TEMPiS 2003 in Bayern wurde der Geschäftsbereich Telemedizin eröffnet. 2009 erfolgte die Auslagerung des Telemedizin-Teilbereiches Marketing und Vertrieb in die neu gegründete MEYTEC GmbH Medizinsysteme. MEYTEC ist in Deutschland Marktführer bei teleneurologischen Netzwerken. Inzwischen hat sich die telemedizinische Angebotspallette auf den
Rettungsdienst und die prähospitale Notfallversorgung sowie telepädiatrische und teleintensivmedizinische Netzwerke erweitert. Für MEYTEC ist TANNE ein wichtiges Projekt, da hier neue telemedizinische Verfahren, zur Anwendung kommen und evaluiert werden.

AOK Bayern - Die Gesundheitskasse

www.aok.de/pk/bayern/

Peter Krase

Peter Krase

Bevollmächtigter Leistungs- und Versorgungssteuerung

Peter Krase ist seit vielen Jahren in verschiedenen leitenden Funktionen bei der AOK Bayern tätig. Seit 01.06.2020 ist er der Bevollmächtigte für Leistungs- und Versorgungssteuerung der größten Krankenkasse Bayerns. Ein großes Anliegen ist ihm, die qualitativ hochwertige Versorgung auch in ländlichen Gebieten, für die Versicherten zu stärken bzw. auszubauen. Dazu gehört auch, neue Wege zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung zu beschreiten und Innovationen voranzutreiben. Daher engagiert sich die AOK Bayern in Projekten wie TANNE, die neue, telemedizinisch gestützte Versorgungsstrukturen, erproben.
Die Zusammenarbeit im Innovationsfonds-Projekt TANNE erfolgt durch eine Konsortialpartnerschaft. Ansprechpartner seitens der AOK Bayern ist Frau Katrin Einhell (Referentin Versorgungsformen)

Evangelische Hochschule Ludwigsburg

www.eh-ludwigsburg.de

Die Forschungsgruppe Gesundheit – Technik – Ethik fokussiert auf Anwendungs- und Nutzungsorientierung sowie auf soziale und ethische Implikationen bei der Entwicklung innovativer Gesundheitstechnologien. Die Forschungsgruppe ist im Rahmen einer integrierten Forschung an interdisziplinären und multiprofessionellen Verbundprojekten beteiligt, die auf die Einführung neuer Technologien in das Gesundheitswesen zielen. In den Forschungs- und Entwicklungsprojekten wird für eine verantwortbare und akzeptable Gestaltung bereits in frühen Stadien eine Partizipation von Interessensgruppen, wie Patientinnen und Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden im Gesundheitssystem, ermöglicht. Zum Einsatz kommen dabei Methoden der klinischen Forschung und der empirischen Sozialforschung.